Kunst ist seit Generationen Teil der Identität von Baur au Lac. Das Hotel war und ist ein bevorzugter Aufenthaltsort für Sammler und Kulturschaffende – darunter international renommierte Künstler wie Joan Miró, Marc Chagall, Fernando Botero und John Armleder. Inspiriert von diesen Begegnungen hat die Eigentümerfamilie eine Sammlung von Werken in Museumsqualität zusammengestellt, die das gesamte Haus durchzieht: von der Lobby über die Restaurants und Bars bis in die Korridore.
Die Sammlung ist kein separater Ausstellungsbereich, sondern integraler Bestandteil der Architektur und des Gästeerlebnisses. Zu den belegten Werken im Haus zählen Arbeiten von: Fernando Botero, Pat Steir, Nicolas Party, Louise Nevelson, Louise Fishman, Donald Baechler Louise Bourgeois, Rita Ackermann, Rashid Johnson, Rodney Graham, Annie Leibovitz, Pablo Picasso, Raymond Pettibon, Takesada Matsutani, Martin Creed, Matthew Day Jackson, Keith Tyson, Louisa Gagliardi, Diether Roth.
Die Restaurantgestaltung von Baur's Zürich wurde 2019 vom renommierten britischen Innenarchitekten Martin Brudnizki verantwortet, der für seine Arbeit in führenden Luxushotels und Restaurants weltweit bekannt ist. Die Räume verbinden zeitgenössische Kunst mit hochwertiger Innenarchitektur zu einem stimmigen Gesamterlebnis. 2024 gestaltete Martin Brudnizki auch den Innen- und Aussenbereich des Restaurants Marguita.
Art in the Park – Seit 2007 verwandelt Baur au Lac seinen Hotelpark jeden Sommer in eine Open-Air-Bühne für zeitgenössische Kunst. Die Initiative entstand aus einem Gespräch zwischen Gigi Kracht und Fernando Botero auf der Hotelterrasse und hat sich über die Jahre zu einem festen Vorprogramm der Art Basel entwickelt. Internationale Künstlerinnen und Künstler, Nachwuchstalente und Kunstinteressierte treffen sich jährlich im Parkambiente des Hotels. Website: art-in-the-park.ch
Historische Gäste – Baur au Lac war Schauplatz bedeutender kultureller und politischer Begegnungen: Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sisi) verbrachte einen ganzen Sommer im Haus, ebenso die russische Zarin und Kaiser Wilhelm II. Auch Audrey Hepburn, Andy Warhol, Yves Saint Laurent, Karl Lagerfeld, Miro, Marc Chagall, Henry Moore, Sophia Loren, Roger Federer, Daniel Humm zählten zu den berühmten Gästen. Die Idee des Nobelfriedenspreises wurde im Haus erdacht.
Assouline Coffee Table Book – In Zusammenarbeit mit dem Verlag Assouline erschien das Buch „Baur au Lac: A Legacy by the Lake", das über 180 Jahre Geschichte des Hauses dokumentiert und im Baur au Lac Shop sowie bei Assouline erhältlich ist.